…so entstellt war sein Aussehen, mehr als das irgendeines Mannes… | Der Rücken zerstört von den Geißeln, der Kopf blutig von den Dornen, nackt ans Kreuz genagelt. Ein hässlicher Anblick! |
…genauso wird er viele Heidenvölker in Erstaunen setzen, und Könige werden vor ihm den Mund schließen. | Jahrhundertelang bekannten alle Könige in Europa, unter Gott zu stehen, und dass der Gekreuzigte ihr Herr war. |
Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. | In einer ungerechten Welt, dem “dürren Erdreich”, war Jesus der eine Gerechte, wie eine einzelne Pflanze in der Wüste. |
Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. | Er war kein König oder General, was viele gedacht hatten, sondern ein Zimmermann. |
Er war verachtet und von den Menschen verlassen, | Verachtet von den religiösen Oberen. Verlassen von seinen Jüngern, als es zur Kreuzigung ging. |
ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut… | Er hatte Schmerzen am Kreuz, und er lebte auch das normale Leben eines Menschen, er kannte Leid. |
Jedoch unsere Leiden – er hat ⟨sie⟩ getragen | Dieses Leiden hat er für uns auf sich genommen, um uns zu erlösen! |
und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen | Er heilte die Kranken |
Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. | Am Kreuz glaubte kaum noch jemand an ihn. |
Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden,... | Sein Tod hatte einen Zweck: er bezahlte die Schuld für unsere Sünde. So ermöglichte er uns Frieden mit Gott. |
Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen ⟨eigenen⟩ Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld. | Der Gute Hirte ließ sein Leben für die Schafe. |
Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und machte seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird. | Er betete noch für seine Peiniger: “Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun”. |
Aus Bedrängnis und Gericht wurde er hinweggenommen … Denn er wurde abgeschnitten vom Lande der Lebendigen. | Er ist tatsächlich gestorben. |
Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ⟨ist er gewesen⟩ in seinem Tod,... | Mit Verbrechern wurde er gekreuzigt. Aber Josef von Arimathäa schenkte ihm seine Grabhöhle. |
weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist. | Niemand konnte ihm eine Sünde nachweisen. |
Wenn er sein Leben als Schuldopfer eingesetzt hat, wird er Nachkommen sehen, er wird ⟨seine⟩ Tage verlängern. | Nach dem Tod lebte er weiter! Er würde auferstehen, und viele Jünger gewinnen. |
Und was dem HERRN gefällt, wird durch seine Hand gelingen. | Seither tut Gott durch ihn alles, was er will. |
Um der Mühsal seiner Seele willen wird er ⟨Licht⟩ sehen, er wird sich sättigen. | Er wurde großartig belohnt für sein Opfer, es mangelt ihm an nichts. |
Durch seine Erkenntnis wird der Gerechte, mein Knecht, den Vielen zur Gerechtigkeit verhelfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen. | Wir sind vor Gott gerecht, weil er für uns gestorben ist! |
Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen. | Jetzt ist er nicht nur ein König, sondern der König. |
…dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. | Ja, er ist wirklich gestorben. |
Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan. | …aber er ist für uns gestorben, damit wir leben. |
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